Insolvenzversicherungsschutz

Liebe Gäste,

 

in letzter Zeit häufen sich die Fälle, in denen sogenannte "Reisevermittler" Ayurvedareisen anbieten. Sie nennen sich "Reisevermittler" und versuchen damit, § 651 k BGB zu umgehen. Dadurch werden nicht zu vernachlässigende Kosten und Pflichten gespart, zu Lasten der Kunden.

 

Insolvenzversicherungsschutz für Reiseveranstalter

Seit dem 01.07.1994 besteht für Reiseveranstalter gemäß § 651 k BGB die Pflicht, erhaltene Kundengelder für den Fall abzusichern, dass infolge einer Insolvenz oder einer Zahlungsunfähigkeit des Reiseveranstalters Reiseleistungen ausfallen oder dem Reiseteilnehmer für die Rückreise zusätzliche Kosten entstehen. Diese Notwendigkeit der Kundengeldabsicherung gilt auch für Anzahlungen auf den Reisepreis.

Dieser Absicherungspflicht kann der Reiseveranstalter durch den Abschluss einer Insolvenzversicherung, auch Kundengeldabsicherung genannt, nachkommen. Durch den Abschluss dieser Insolvenzversicherung werden dem Reiseveranstalter Sicherungsscheine zur Verfügung gestellt. Mit Aushändigung der Sicherungsscheine erfüllt der Reiseveranstalter seine Pflicht zu Insolvenzabsicherung und der Reiseteilnehmer erwirbt im Falle einer Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit des Reiseveranstalters einen unmittelbaren Anspruch gegen den Kundengeldabsicherer. Vor Aushändigung des Sicherungsscheines darf vom Reiseveranstalter oder vom Reisebüro keine Zahlung des Reiseteilnehmers auf den Reisepreis gefordert oder angenommen werden.

 

Von seriösen Reiseveranstaltern, so auch von Ayurveda Travel, bekommen Sie den Reisesicherungsschein per Post zusammen mit Ihrer Buchungsbestätigung ausgehändigt. Damit sind alle von Ihnen eingezahlten Gelder gegen Insolvenz abgesichert.